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N-Voices


- Produkte -

N-Voices zum Essen - Donauwellen



Einer der Lieblingskuchen des Chores, hier für alle das Rezept zum Nachbacken und Genießen - Dank an Jutta!

Donauwellen

Teig:
250 g Margarine
250 g Zucker
350 g Mehl
1 Pack Backpulver
6 Eier
2 EL Kakao

Rührteig bereiten, die eine Hälfte auf ein gefettetes Backblech streichen. Die zweite Hälfte mit dem Kakao verrühren und auf den hellen Teig streichen.

2 Glas abgetropfte Kirschen auf den Teig legen und bei (Umluft) 160°C ca. 35 Minuten backen.

Buttercreme:
750 ml Milch
150 g Zucker
2 Pack Vanillepudding
250 g Butter

Pudding kochen und erkalten lassen, danach mit Butter verrühren, hinterher auf den erkalteten Kuchen streichen.

Glasur:
2 Tafeln Zartbitterschokolade
2 Würfel Palmin, zusammen auflösen und auf die Buttercreme streichen.

Kuchen eventuell in den Kühlschrank stellen.

Dazu eine schöne Tasse Kaffee - z. B. aus einem dieser tollen N-Voices Becher!

N-Voices zum Anfassen



Wer von uns nie genug bekommen kann, für den haben wir in unserem "Merchandising-Angebot" noch etwas.

Der N-Voices Kaffeebecher

Dieser Becher eignet sich hervorragend als Geschenk, am besten paarweise, sonst gibt es vielleicht noch Streit. Der Becher kostet 4,- Euro (zzgl. Versandkosten) und der Erlös kommt unserer Chorkasse zugute. Wenn Sie gern einen oder mehrere Becher erwerben möchten, schicken Sie eine kurze E-Mail an
Sabine Koch, E-Mail

 

Etwas Nettes zum Schluss



Die 10 Gebote einer Chorsängerin oder eines Chorsängers

Du sollst aus dem Chor herauszuhören sein, Deine Stimme ist die Beste. Wenn alle leise singen, dann singe Du aus vollem Halse!

Du brauchst beim Singen nicht den Mund aufzumachen. Das ist nicht vornehm. Bewege ihn nach Möglichkeit überhaupt nicht; um so deutlicher ist Deine Aussprache.

Mache beim Singen ein finsteres, grimmiges Gesicht, etwa so wie Napoleon nach der Schlacht bei Waterloo.

Die Chorproben sind nur für Minderbegabte. Du kannst es auch so. Darum fehle öfters mal. Wenn Du aber trotzdem kommst, dann komme wenigstens zu spät - man erkennt dann Deine Genialität. Außerdem ist es vornehm und hebt Dich aus dem gewöhnlichen Chorvolk heraus.

Die Anweisungen und Erklärungen des Chorleiters gelten natürlich nur für die anderen. Du weißt das ja längst alles besser und langweilst Dich. Es ist gut, wenn Du das durch Gebärden und halblaute Bemerkungen zum Ausdruck bringst.

Du hast es nicht nötig, nach Noten zu singen, denn Du hast Anspruch darauf, dass Dir Deine Stimme extra mit Klavierbegleitung beigebracht wird - und damit basta.

Die Notenhefte leben länger, wenn Du den Deckel nach hinten klappst, die Blätter knickst oder rollst und das Ganze ab und zu fallen lässt. Im übrigen gehen Dich die Notenhefte nichts an; das ist Sache des Notenwartes.

Versäume keine Gelegenheit, Dich mit dem Nachbarn zu unterhalten. Das belebt die Chorprobe, und der Chorleiter kann dann viel konzentrierter arbeiten.

Achte gut darauf, dass Deine Leistungen gebührend anerkannt werden. Kritisiere viel und weise darauf hin, dass früher alles besser war.

Vergiss nie, dass es ein besonderes Entgegenkommen ist, dass Du überhaupt mitsingst und dass Du der ideale Chorsänger bist.



Quelle: Berliner Liedertafel





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